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Warum viele Tierärzte die Ausschlussdiät empfehlen – und welche Kleinigkeit sie oft vergessen

GenoLineAllergie-Ratgeber für Hunde

Warum viele Tierärzte die Ausschlussdiät empfehlen – und welche entscheidende Kleinigkeit sie dabei oft vergessen.

Dein Hund kratzt sich, hat Hautprobleme oder verträgt scheinbar sein Futter nicht? Wir erklären, warum die Ausschlussdiät sinnvoll ist – und welche Frage du dir vorher stellen solltest.

1.

Dein Hund kratzt sich ständig? Vielleicht liegt es am Futter.

Dein Hund leckt ständig seine Pfoten, hat gerötete Haut, Verdauungsprobleme oder immer wieder Durchfall?

Du wechselst das Futter, probierst neue Proteinquellen, kaufst Spezialfutter – und hoffst, dass es endlich besser wird.

Aber was verträgt dein Hund eigentlich wirklich nicht? Genau diese Frage gilt es zu beantworten.

Hund steht vor seinem Futternapf und betrachtet das Futter
2.

Warum klassische Bluttests oft keine klare Antwort geben.

Viele Hundehalter greifen zunächst zu einem klassischen Bluttest. Dabei werden Antikörper gegen die untersuchten Stoffe gemessen.

Aus unserer Sicht verrät das allein nicht zuverlässig, welche Zutaten tatsächlich die Beschwerden verursachen. Und was nicht getestet wird, taucht im Ergebnis auch nicht auf.

Deshalb solltest du dich bei Futtermittelproblemen nicht allein auf einen klassischen Bluttest verlassen.

Tierärztin untersucht aufmerksam einen Hund
Illustrative Szene
3.

Warum die Ausschlussdiät trotzdem der richtige Weg ist.

Viele Tierärzte empfehlen deshalb eine Ausschlussdiät. Und das halten auch wir für richtig.

Über mehrere Wochen erhält der Hund sorgfältig ausgewählte Nahrung. Wenn seine Beschwerden nachlassen, können einzelne Bestandteile später kontrolliert wieder eingeführt werden.

So lässt sich Schritt für Schritt eingrenzen, worauf sein Körper reagiert. Aber dieser Weg braucht Zeit und Geduld.

Hundehalterin bereitet Futter für ihren Hund vor
4.

Die Ausschlussdiät kann deinen Hund belasten.

Eine Ausschlussdiät erstreckt sich häufig über mehrere Wochen. Bei der späteren Wiedereinführung einzelner Zutaten können unangenehme Symptome erneut auftreten.

Juckreiz, Hautprobleme oder Verdauungsbeschwerden – wer möchte seinem Hund so etwas zumuten, wenn es sich möglicherweise vermeiden lässt?

Genau darüber sollte man vorher nachdenken.

Tierärztin untersucht die empfindliche Pfote eines Hundes
Illustrative Szene
5.

Die Kleinigkeit, die vor der Ausschlussdiät oft vergessen wird.

Wir bei GenoLine empfehlen ebenfalls die Ausschlussdiät. Aber wir empfehlen, unseren Allergie- und Unverträglichkeitstest davorzusetzen.

Warum? Weil wir frühzeitig Hinweise darauf gewinnen möchten, welche getesteten Stoffe für deinen Hund problematisch sein könnten.

Je mehr Informationen du vorher hast, desto gezielter kannst du aus unserer Sicht bei der Futterauswahl vorgehen – und mögliche Belastungen vermeiden.

Originalaufnahme: Pipetten und Arbeitsmaterialien im GenoLine-Labor
Originalaufnahme aus dem GenoLine-Labor
6.

Welche Informationen dir GenoLine vorher geben kann.

Unsere Auswertung berücksichtigt unter anderem Proteinquellen, Gemüsesorten, Öle, Fette und weitere Futterbestandteile.

Nach unserer Erfahrung liegt das Ergebnis häufig innerhalb etwa einer Woche vor, abhängig von der gewählten Testvariante.

Du erhältst Hinweise, die du als zusätzliche Grundlage für die Auswahl von Futterbestandteilen nutzen kannst.

Warum völlig im Dunkeln anfangen, wenn du vorher bereits zusätzliche Informationen gewinnen kannst?

Originalaufnahme: Laborgerät zur Probenaufbereitung bei GenoLine
Originalaufnahme aus dem GenoLine-Labor
7.

Dein Hund hat schon genug Probleme. Mach es ihm nicht schwerer.

Wenn dein Hund unter Juckreiz, Verdauungsproblemen oder Futterunverträglichkeiten leidet, möchtest du nur eines: Dass es ihm endlich besser geht.

Unser Ansatz: Ausschlussdiät – ja. Aber nutze vorher die zusätzlichen Informationen aus dem GenoLine Allergie- und Unverträglichkeitstest.

So kannst du die Futterauswahl gezielter vorbereiten und die Ergebnisse anschließend gemeinsam mit deinem Tierarzt einordnen.

Tierärztliches Team berät Hundehalterin mit Hund
Illustrative Szene
GEHEIMTIPP

Vielleicht liegt es überhaupt nicht am Futter!

Dein Hund kratzt sich, verliert Fell, bekommt kahle Stellen oder Hot Spots – und du glaubst, das Futter ist schuld?

Manchmal könnte die Ursache ganz woanders liegen: Gräser, Pollen, Blüten und sogar Zimmerpflanzen kommen als mögliche Auslöser von Umwelt- und Kontaktreaktionen infrage.

Deshalb unser Tipp: Denk nicht nur an den Futternapf. Denk auch an die Umgebung deines Hundes.

In unserer Erfahrung mit über 300.000 durchgeführten Auswertungen begegnen uns immer wieder Hinweise auf Umweltfaktoren, obwohl Hundehalter ursprünglich das Futter vermuteten.

Mittlerweile arbeiten mehrere Hundert Fachleute mit GenoLine zusammen – darunter Tierärzte, Tierkliniken und Tierheilpraktiker. Sie beziehen unsere Auswertungen nach unseren Angaben ergänzend in ihre Arbeit ein.

Für Umwelt- und Inhalationsallergene gibt es bei GenoLine eine eigene Analyse. Im passenden Bundle kannst du Futter- und Umweltfaktoren gemeinsam berücksichtigen.

Hund auf einer Wiese zwischen Pollen tragenden Gräsern und Blüten

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Entdecke den GenoLine Allergietest Hund

Weitere Hinweise zu getesteten Futtermittelbestandteilen – und die Möglichkeit, mit der passenden Analyse auch Umweltfaktoren zu berücksichtigen.

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