Unsere Zeit bei VOX – Genoline zu Gast bei „Hund Katze Maus“
Fernsehproduktionen wirken von außen oft wie eine große, fast unerreichbare Welt. Kamerateams, große Studios, viele Menschen und ein enormer Aufwand – zumindest stellt man sich das häufig so vor.
Für uns bei Genoline begann diese Reise jedoch ganz anders: mit einer überraschenden Anfrage.
Im Jahr 2025 meldete sich das Produktionsteam von VOX direkt bei uns, nachdem die Redaktion auf unsere Arbeit im Bereich der genetischen Analyse von Hunden aufmerksam geworden war. Besonders interessiert waren sie an unseren DNA-Tests für Hunde, mit denen sich Herkunft, Rassenanteile und genetische Besonderheiten von Hunden analysieren lassen.
Aus dieser ersten Anfrage entstand schließlich eine Zusammenarbeit, die für uns eine ganz besondere Erfahrung werden sollte.
Sechs Folgen im November 2025
Im November 2025 wurden insgesamt sechs Beiträge über Genoline in der bekannten VOX-Sendung hund katze maus ausgestrahlt.
Jede dieser Sendungen widmete sich einem anderen Hund – und damit einer neuen spannenden Frage:
Welche Rassen stecken eigentlich wirklich in diesem Hund?
Das Konzept der Beiträge war bewusst unterhaltsam aufgebaut. Gemeinsam mit Moderatorin kate kitchenham durfte ich, Simon Kibat, als Geschäftsführer von Genoline die einzelnen Fälle begleiten.
Zu Beginn stand immer ein kleines Rätsel:
Anhand von Optik, Verhalten und Eindrücken der Besitzer wurde zunächst gemeinsam spekuliert, welche Rassen möglicherweise in dem jeweiligen Hund stecken könnten.
Wie bewegt sich der Hund?
Welche Charakterzüge zeigt er?
Welche äußeren Merkmale fallen auf?
Erst am Ende der Beiträge wurde der Umschlag geöffnet – mit dem tatsächlichen Ergebnis unserer genetischen Rassenanalyse.
Dieser Moment sorgte jedes Mal für den besonderen „Wow-Effekt“.
Ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten
Die Dreharbeiten fanden über mehrere Tage statt. Insgesamt war das Team rund drei Tage bei uns in Krefeld, sowohl in unseren Räumlichkeiten als auch bei Außendrehs mit den Hunden.
Eine Überraschung für uns war die Größe des Produktionsteams.
Viele Menschen stellen sich Fernsehproduktionen als riesige Maschinerie mit sehr vielen Beteiligten vor. Tatsächlich erlebten wir ein kleines, hochprofessionelles Team, das sich sehr angenehm und unkompliziert in unseren Arbeitsalltag integriert hat.
Gedreht wurden unter anderem:
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Szenen mit den Hunden und ihren Besitzern
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Einblicke in die Probenentnahme
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kurze Sequenzen aus dem Labor
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Gespräche über genetische Rassenanalysen
Jede der ausgestrahlten Sequenzen hatte am Ende eine Länge von etwa 10 bis 15 Minuten.
Dreharbeiten sind anstrengender als man denkt
Eine Erfahrung, die mich persönlich überrascht hat:
Fernsehen zu drehen ist deutlich anstrengender, als man es sich vorstellt.
Wenn man später eine Sendung von 10 oder 15 Minuten sieht, wirkt alles leicht und spontan. In Wirklichkeit entstehen diese Minuten aus vielen einzelnen Szenen, Wiederholungen und Perspektiven.
Nach diesen Drehtagen hatte ich großen Respekt vor Schauspielern oder Moderatoren, die ganze Filme oder Serien produzieren. Dafür braucht es definitiv viel Energie, Konzentration und Ausdauer.
Fernsehen ohne klassische Werbung
Ein Punkt war für das Produktionsteam von VOX besonders wichtig:
Das Thema Schleichwerbung.
Deshalb mussten wir sehr darauf achten, dass unsere Marke nicht zu offensichtlich in Szene gesetzt wird. Logos, Markenpräsenz und Produktdarstellungen wurden bewusst zurückhaltend eingesetzt.
Trotzdem war es natürlich unser Ziel, unsere Arbeit und unsere Expertise im Bereich der genetischen Analyse von Hunden authentisch zu zeigen.
Die Wirkung nach der Ausstrahlung
Die Ausstrahlung der Sendungen hatte für uns eine deutlich spürbare Wirkung.
Nach jeder Sendung konnten wir beobachten, dass die Besucherzahlen auf unserer Website stark angestiegen sind. Besonders in den ersten Tagen nach der Ausstrahlung kamen viele neue Besucher auf unsere Seite.
Auch unser Kundensupport erhielt zahlreiche Anfragen von Menschen, die durch die Sendung erstmals von DNA-Analysen für Hunde gehört hatten und mehr über diese Möglichkeiten erfahren wollten.
Ein weiterer Effekt war die Resonanz auf Social Media. Viele Zuschauer meldeten sich bei uns, um uns zu der Sendung zu gratulieren oder Fragen zu den genetischen Analysen zu stellen.
Und auch im Alltag wurden wir plötzlich häufiger angesprochen – etwa mit der Frage:
„Sind Sie nicht die aus Hund Katze Maus?“
Würden wir wieder mit einem TV-Format arbeiten?
Ganz klar: Ja.
Die Zusammenarbeit mit dem Team von VOX war für uns eine sehr positive Erfahrung. Formate wie hund katze maus passen hervorragend zu unserer Arbeit, da sie Wissen rund um Tiere verständlich und unterhaltsam vermitteln.
Deshalb können wir uns gut vorstellen, solche Kooperationen auch in Zukunft wieder umzusetzen.
Ausblick: Neue Projekte für 2026
Die Reise ist für uns damit noch lange nicht zu Ende.
Für 2026 planen wir bereits eine mögliche Erweiterung der Serie rund um genetische Analysen bei Hunden.
Darüber hinaus arbeiten wir aktuell an einem neuen Projekt:
einer eigenen Video-Serie, die sich ebenfalls mit dem Thema Genetik und Hunde beschäftigen wird.
Die Dreharbeiten starten bereits Ende März.
Produziert wird diese Serie gemeinsam mit einem professionellen Kamerateam – interessanterweise genau dem Team, das auch bei den Dreharbeiten für VOX dabei war.
Der Unterschied:
Diese Serie wird nicht im klassischen Fernsehen ausgestrahlt, sondern auf einer Plattform, die heute für viele Menschen zum Alltag gehört.
YouTube.
Für das Format arbeiten wir außerdem mit einem bekannten Moderationspartner zusammen, der bereits aus verschiedenen TV-Formaten bekannt ist. Mehr dazu dürfen wir in Kürze verraten.
Genetik für Hunde verständlich machen
Unser Ziel bei Genoline ist es, genetische Analysen verständlich und zugänglich zu machen – sowohl für Experten als auch für ganz normale Hundebesitzer.
Die Zusammenarbeit mit VOX und die Sendungen bei hund katze maus waren für uns ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.
Und sie haben uns gezeigt, dass das Interesse an genetischen Analysen für Hunde deutlich größer ist, als viele vielleicht denken.